
30.06.2026
|Bruno Blumenthal
|Präsentation

Viele Unternehmen ersticken im Third-Party Risk Management (TPRM) in einer administrativen Flut: Umfangreiche Standard-Fragenkataloge für jeden Dienstleister führen zu einer regelrechten Compliance-Müdigkeit, während kritische Supply-Chain-Risiken oft unentdeckt bleiben. Auf der ISSX zeigte Bruno Blumenthal anhand von Praxiserfahrungen, wie die Abkehr vom Giesskannenprinzip gelingt.
Basierend auf den Erkenntnissen aus verschiedenen Implementierungsprojekten veranschaulichte er erprobte Ansätze für drei Kernelemente eines risikobasierten TPRM:
Auf Grundlage dieser Blaupause lässt sich ein schlankes TPRM aufbauen, das mit einfachen Mitteln umsetzbar ist. Das klare Ziel: Den Fokus von der blossen Datenabfrage hin zur wirksamen Risikoreduktion zu verschieben.

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit Informations- und Cybersicherheit. Ich unterstütze unsere Kunden bei der Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Security-Governance und -Organisation. Beim Aufbau zukunftsfähiger Sicherheitsarchitekturen steht für mich das optimale Zusammenspiel von Technik und Mensch im Mittelpunkt. Daneben engagiere ich mich als Chefexperte der Prüfung zum Information Security Manager mit eidg. Diplom für die Weiterbildung im Bereich Cybersecurity.


